Die Personen: Vier Schüler (9–12 Jahre) am Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium wurden schwer verletzt; keine Todesopfer, aber lebensbedrohlich. Sie galten als normale Mitschüler des Täters.
Die Familie: Die Familien der Opfer erhielten Unterstützung; der Täter (17) stammte aus einer türkischstämmigen Familie mit Migrationshintergrund. Seine Familie kooperierte mit Ermittlern.
Der Tathergang: Am 22. Februar 2024 stach der 17-Jährige in der Pause auf Mitschüler ein; ein Bekennerschreiben wurde gefunden. Er verletzte sich selbst danach.
Was über den Täter bekannt ist: Der 17-jährige Deutsch-Türke hatte psychische Probleme und plante die Tat. Er verweigerte Gutachten; Vorstrafen unbekannt.
Die Konsequenzen: Verurteilt zu 2 Jahren und 10 Monaten Jugendhaft am Landgericht Wuppertal (September 2024); BGH bestätigte (Mai 2025). Debatten über Schul-Sicherheit und Messergewalt; alle Opfer erholten sich.
- https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/polizeieinsatz-an-wuppertaler-gymnasium-verletzte-schueler-100.html ;
- https://www.stern.de/news/angriff-an-wuppertaler-schule-mit-vier-verletzten–strafe-fuer-schueler-rechtskraeftig-35704828.html ;
- https://www.bundesgerichtshof.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2025/2025091.html ;
- https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/nach-messerangriff-an-wuppertaler-gymnasium-17-jaehriger-muss-fast-drei-jahre-in-haft-100.html