15-jährige Tochter aus Worms (2024)

Die Person: Die 15-jährige Tochter (Name nicht öffentlich) war eine rebellische Teenagerin, die mit ihrem Lebensstil (Partys, Beziehungen) im Konflikt mit ihren Eltern stand. Sie wurde als lebensfroh, aber konfliktreich beschrieben und verschwand im Sommer 2024.

Die Familie: Die Eltern, Hassan M. (40) und Maryam M. (34), stammten aus einer migrantischen Familie (vermutlich arabisch). Die Mutter und weitere weibliche Familienmitglieder sollen die Tat mitgeplant haben. Die Familie hatte kulturelle Konflikte; es wird von „Ehrenmord“ spekuliert.

Der Tathergang: Im Juni 2024 betäubten die Eltern die Tochter, würgte der Vater sie mit einem Schal und warfen sie in den Rhein bei Worms. Die Leiche wurde im Juli gefunden. Die Tat war geplant, um ihren „Lebenswandel“ zu stoppen.

Was über den Täter bekannt ist: Die Eltern handelten gemeinsam; der Vater hatte keine Vorstrafen, die Mutter war treibende Kraft. Motive: Familienehre und Kontrolle. Psychische Gutachten fehlen in den Berichten.

Die Konsequenzen: Das Landgericht Mainz verurteilte beide am 11. April 2025 zu lebenslanger Haft wegen Mordes; Revision eingelegt. Der Fall gilt als mutmaßlicher Ehrenmord und führte zu Debatten über Integration und Frauenrechte in migrantischen Familien. Keine weiteren Konsequenzen für die Familie bekannt.

  • https://www.zeit.de/news/2025-04/10/lebenslage-haft-fuer-toetung-der-tochter-gefordert
  • https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mainz/eltern-wegen-mordes-an-15-jaehriger-tochter-zu-lebenslanger-haft-verurteilt-100.html
  • https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mainz/eltern-sollen-in-worms-15-jaehrige-tochter-getoetet-haben-mordprozess-in-mainz-100.html

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