Am Freitagnachmittag hat sich in Giesing ein schreckliches Verbrechen ereignet: Ein 43-jähriger türkischstämmiger Mann wurde erstochen. Der Täter ist derzeit auf der Flucht, auch von der Tatwaffe fehlt jede Spur.

München – Ein 43-jähriger Münchner türkischer Abstammung ist am Freitagnachmittag auf einer Parkbank in Giesing niedergestochen worden. Der Mann starb wenig später im Krankenhaus während einer Notoperation. Der Täter konnte zunächst flüchten. Zeugen hatten am Freitagnachmittag zwei Männer unterhalb des Grünwalder Stadions gesehen. Sie saßen auf einer Parkbank neben einem Fuß-und Radweg zwischen der Harlachinger Straße und der Isar.

Bei der Suche nach der Leipziger Tramperin Sophia L. soll jetzt eine Leiche gefunden worden sein. In Schkeuditz stieg sie vergangenen Donnerstag in einen Lastwagen. Leipzig. Ist es traurige Gewissheit? Laut mehrerer spanischer Medien soll die Leiche von Sophia L. am Donnerstag in Spanien entdeckt worden sein. Die Staatsanwaltschaft Leipzig wollte sich am Abend gegenüber LVZ.de nicht zu den Aussagen äußern.

"Dies ist ein Entschuldigungsschreiben an alle Kopschüttel-Passanten, die mitansehen mussten, wie mein Sohn einen Wutanfall bekam. Bitte vergeben sie mir! Da hat sich mein Sohn doch tatsächlich mitten auf den Gehweg geworfen. Er wollte unbedingt mit dem Hubschrauber vorm Aldi in Leverkusen-Schlebusch fahren. UN-BE-DINGT, Papa! Das Fahrgeschäft kostet einen Euro und normalerweise bin nicht geizig, wenn es um diesen Zeitvertreib geht.

Tübingen, 08.05.2018 – Es ist das größte Geschenk, das man einem lebensbedrohlich erkrankten Menschen machen kann: Eine zweite Chance auf Leben. Mit Willi Blüm (19) aus Neuental bei Kassel hat nun zum 70.000sten Mal ein DKMS-Spender Stammzellen für einen unbekannten Blutkrebspatienten gespendet und ihm genau dieses bedeutende Geschenk gemacht. Die DKMS dankt daher ausdrücklich allen Unterstützern für 70.000 Stammzellspenden von DKMS-Spendern an Patienten weltweit – es ist ein Rekord der Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit.

Türkan Orman sammelt Spenden für Julianas Familie

"Es geht um die Luliana, die am Montag kaltblütig ermordet wurde. Da die Familie nicht in der Lage ist, alles zu finanzieren, haben wir uns entschieden einen Spendenaufruf zu organisieren. Mit den Spenden wollen wir der Familie helfen, so dass sie die liebe Luliana in die Heimat überführen können und dort ihren Frieden findet. Wir hoffen, dass sich Spender finden, damit der Familie geholfen werden kann und die Kosten beglichen werden. "

Viersen - Der Casino-Garten mitten in Viersen: traumhaft schöne Blumenrabatten, eindrucksvolle Kunstwerke des Bildhauers und Beuys-Schülers Anatol, einer der schönsten Spielplätze der Stadt – ein Idyll. Allerdings eines, das am Montagmittag plötzlich zum Alptraum-Ort wird. Schreckliche Bluttat an einem besonders idyllischen Platz: Im Casino-Park mitten in Viersen wurde am Montagmittag eine junge Frau erstochen.

Reutlingen (ots) - Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Stuttgart und des Polizeipräsidiums Reutlingen: Esslingen (ES): Wegen des Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs eines 12-jährigen Mädchens ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Kriminalpolizeidirektion Esslingen gegen einen 21-jährigen, afghanischen Staatsangehörigen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll dieser in der Nacht zum 18. Mai 2018 in seinem von ihm bewohnten Zimmer in einer Esslinger Asylbewerberunterkunft das Mädchen missbraucht haben.

"DETMOLD/NRW Es ist unerklärlich ... Thomas T. ist bei der Polizei kein Unbekannter. Bereits 2004 hatte er damals seine 25-jährige Nachbarin fast getötet, weil sie den Sex mit ihm verweigerte. Das blutende Opfer hielt er für tot, vergewaltigte es und schaute dabei Pornos. Danach ging er duschen. In dem Moment kam das Opfer zu sich, taumelte aus der Wohnung. Thomas T. wurde zu acht Jahren Haft verurteilt, kam schon nach sechs Jahren frei und zog nach Detmold.

In Detmold traf er im Juli 2017 auf Hatidzhe B.

"1977 hatte ich meine erste Schwangerschaft. 1 Monat vor dem errechneten Termin wurde bei der Ultraschalluntersuchung festgestellt, dass mein Sohn einen Wasserkopf hat. Bis zur Geburt habe ich gehofft, dass er überlebt. Am Termin wurde die Geburt auf herkömmlichen Weg eingeleitet. Ich hatte Schmerzen und die Hebamme meinte ich solle leiser sein, andere hätten auch schon ein Kind bekommen und würden nicht so ein Theater machen. Ich war wütend, verzweifelt.

Unser Mitgefühl gehört heute der Familie, den Freunden und Bekannten des am Sonntag ertrunkenen Jungen aus Goch (Kleve/NRW) Goch (7.6.2016). Der tragische Tod eines zehnjährigen Jungen in der Niers hat viele Gocher tief getroffen. Die Stadt ist geschockt und trauert. Es gab diverse spontane Trauerbekundungen, so kaufte ein Gocher Geschäftsmann einen Trauerkranz, viele Kerzen und Blumen wurden am Ufer des Flusses aufgestellt und abgelegt. Außerdem fand gestern ein stilles Gedenken mit rund 350 Teilnehmern statt.