"DETMOLD/NRW Es ist unerklärlich ... Thomas T. ist bei der Polizei kein Unbekannter. Bereits 2004 hatte er damals seine 25-jährige Nachbarin fast getötet, weil sie den Sex mit ihm verweigerte. Das blutende Opfer hielt er für tot, vergewaltigte es und schaute dabei Pornos. Danach ging er duschen. In dem Moment kam das Opfer zu sich, taumelte aus der Wohnung. Thomas T. wurde zu acht Jahren Haft verurteilt, kam schon nach sechs Jahren frei und zog nach Detmold.

In Detmold traf er im Juli 2017 auf Hatidzhe B.

Die junge Mutter hatte gerade ihren gewalttätigen Mann verlassen und bezog mit ihrem sechsjährigen Sohn eine neue Wohnung. Thomas T. stellte ihr nach, machte Geschenke und wollte am Ende mehr. Zum Tatzeitpunkt am 9. September 2017 sah der Täter laut der Bild Pornos an und beschloss, Sex mit seiner Nachbarin zu haben. Er lockte sie in den Keller des Mietshauses. Da er wohl wusste, dass sie freiwillig nicht mitmachen würde, nahm er ein Messer mit. 

Als sie ihn abwies, stach er auf sie ein, schleppte sie in seine Dachgeschosswohnung und stach ihr dort noch einmal mehrmals in den Hals. Als der verstörte Sohn Osman seine Mama im Treppenhaus suchte, erstach er auch ihn. Nach der Tat war er auf der Flucht, konnte allerdings dank einer Sozialarbeiterin von der Polizei überwältigt werden. 

Am 28. Februar wird das Urteil gesprochen. Thomas T. drohen lebenslange Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung. „Ich habe das getan. Aber ich kann es nicht erklären. Ich wollte doch nur ein Küsschen“, stammelte er."

 

hilfe

Originalauszug von
Quelle: Wochenblatt.de

 

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

Statistik

Aktuell sind 153 Gäste und keine Mitglieder online

Als Mitglied einloggen

Benutzer
627
Beiträge
89
Anzahl Beitragshäufigkeit
1335814

Anzeigen

Diese Seite ist komplett kostenlos, daher sehen Sie hier eine Anzeige
Möchten Sie uns unterstützen können Sie gern mit Sachspenden helfen.