"Zeugensuche in Neumünster. Nach der brutalen Bluttat, die einen jungen Mann (20) am Sonntagmorgen das Leben kostete, ist der Täter immer noch auf freiem Fuß. „Es hat bisher keine Festnahme gegeben“, erklärte Pressesprecher Oliver Pohl von der zuständigen Polizeidirektion in Kiel auf Nachfrage. Die Ermittlungen liefen gestern weiter auf Hochtouren.

Heute betrauern wir einen jungen Mann aus Chemnitz, der aus dem Leben gerissen wurde und die verlorene Objektivität einiger Mitmenschen. Ein tiefschwarzer Tag des Trauers in Deutschland! Zuerst wegen dem was in der Nacht geschah. Dann wegen den zwei verletzten jungen Männern die diese Tat überlebt haben. Wegen viel zu vielen Menschen die sich um sich aufzuspielen positionieren und lautstark gegen alles und jeden aufdrehen, der anderer Meinung ist, als sie selbst.

"Düsseldorf. „Er hat das Kind als Druckmittel verwendet und es aus Wut getötet“, das ist die erschütternde Zusammenfassung von Staatsanwältin Britta Zur nach der schrecklichen Tat am Donnerstag im Düsseldorfer Stadtteil Rath. Ein 32-jähriger Familienvater hatte am Donnerstagmorgen mit seiner Frau videotelefoniert. Im Laufe des Telefonats kam es zum Streit. Anschließend drohte der Mann seiner Frau, die gemeinsame siebenjährige Tochter zu töten. Hilflos musste die Mutter ansehen, wie ihr Mann das gemeinsame Kind mit einer PTB-Waffe bedrohte.

"Das Landgericht Freiburg wird den juristischen Schlussstrich unter einen der verstörendsten Fälle des sexuellen Missbrauchs an einem Kind in der deutschen Rechtsgeschichte ziehen: Über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren sollen eine Mutter und der Stiefvater im baden-württembergischen Staufen einen Jungen im Darknet an Pädophile für Vergewaltigungen verkauft und ihn auch selbst missbraucht haben.

"GIESSEN - Einzig schwarze Rußspuren über einem der Fenster in der ersten Etage zeugen in der Krofdorfer Straße noch vom Familiendrama, das hier am Dienstagmorgen gegen acht Uhr für einen Großeinsatz von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten gesorgt hatte. "Auf dem Weg zur Arbeit sah ich, wie mehrere Personen in Rettungswagen und auf Liegen medizinisch behandelt wurden. Es war ein schlimmer Anblick", erzählt Stunden später eine "um die Ecke" wohnende junge Frau im Gespräch mit dem Anzeiger.

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